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DIGITALISIERUNG IM HANDWERK

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STARTPUNKTE UND STANDPUNKTE:

Der Wandel zur Digitalisierung im Handwerk

Mit diesen und weiteren Bestandteilen digitaler Auftragsverwaltung optimieren Handwerksbetriebe ihre organisatorischen, planerischen und kaufmännischen Arbeitsabläufe - und schaffen damit eine wichtige Grundlage für die Anbindung weiterer innovativer Technologien.

Die digitale Auftragsabwicklung bildet damit das Fundament von Handwerk 4.0 – darauf konzentrieren wir uns in diesem Ratgeber.

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HANDWERK DIGITAL:

Welche Chancen bietet die Digitalisierung im Handwerk?

Digitalisierung im Handwerk

Diese Vorteile hat die Handwerks-Digitalisierung:

Digitalisierung im Handwerk - Icon Tempo erhöhen

Tempo
erhöhen

Typische Abläufe mit digitalen Tools automatisieren, vereinfachen, beschleunigen – mehr schaffen in gleicher Zeit

Digitalisierung im Handwerk - Icon Personal entlasten

Personal
entlasten

Konzentration auf Kernkompetenzen, Personalknappheit entspannen, Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen

Digitalisierung im Handwerk - Icon Fehler minimieren

Fehler
minimieren

Kalkulationsfehler & fehlerhaftes Abtippen vermeiden (z. B. Stundenzettel, Aufmaß, Eingangsrechnungen)

Digitalisierung im Handwerk - Icon Gewinn steigern

Gewinn
steigern

Wirtschaftliches Arbeiten statt Zettelwirtschaft, mehr Kalkulationssicherheit, Marge besser kontrollieren

Digitalisierung im Handwerk - Icon Überblick gewinnen

Überblick
gewinnen

Projekte übersichtlich koordinieren, Ressourcen verwalten & verplanen, komplexe Zusammenhänge visualisieren

Digitalisierung im Handwerk - Icon Standards wahren

Standards
wahren

(Steuer-)rechtliche Vorgaben & Dokumentationspflichten erfüllen, Branchenstandards entsprechen (GoBD, GAEB etc.)

Digitalisierung im Handwerk - Icon Kommunikation verbessern

Kommunikation
verbessern

Professionelles Kundenmanagement für stärkere Bindung & Zufriedenheit, schnellere Bearbeitung von Kundenanfragen

Digitalisierung im Handwerk - Icon Transparenz erhöhen

Transparenz
erhöhen

Sauber aufgeschlüsselte Kosten & Abrechnung, volle Nachvollziehbarkeit für Auftraggeber & Auftragnehmer zu jeder Zeit

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DIGITALISIERUNG IM HANDWERK - BEISPIELE:

Wie profitiert mein Betrieb von der digitalen Transformation?

Die Digitalisierung Ihrer Auftragsbearbeitung zielt vor allem darauf ab, typische Arbeitsabläufe im Handwerk einfacher, schneller und transparenter zu gestalten. Digitale Tools unterstützen und entlasten Sie und Ihre Mitarbeiter bei zeitintensiven Aufgaben, die sich häufig wiederholen und bei denen sich schnell Fehler und Ungenauigkeiten einschleichen, wenn sie manuell bearbeitet werden.

Setzen Sie auch mobile Endgeräte und Systeme ein, profitieren Sie nicht nur am Büro-PC von den positiven Effekten der Digitalisierung, sondern in sämtlichen betrieblichen Bereichen: auf der Baustelle und auf dem Weg dorthin, in der Werkstatt, Fertigungs- oder Abbundhalle genau wie im Lager oder Showroom.

Digitalisierung im Handwerk – Beispiele:

Sie rufen aktuelle Materialpreise sofort ab – ohne mühsame Recherchen

  • Komfortabler Datenimport von Artikelkatalogen & Leistungsverzeichnissen
  • Automatisierte Bestellungen, vereinfachte Nachschubplanung
  • Kalkulation & Einkauf ohne Medienbruch innerhalb eines Systems

Sie kennen Ihren Materialbestand – ohne überhaupt aufstehen zu müssen

  • Lagerbewegungen digital erfassen & Bestände automatisch synchronisieren
  • Verlässliche Materialplanung & pünktliche Projektstarts ermöglichen
  • Schnelle Inventur im laufenden Betrieb, keine teuren Zusatzgeräte nötig

Sie nehmen an Ausschreibungen teil – ohne in Bürokratie zu versinken

  • Elektronische Datenpakete & Rechnungen komfortabel verarbeiten
  • Nutzung von Schnittstellen wie GAEB, Direktzugriff auf Plattformen
  • Ausfüll- & Kalkulationshilfen nutzen, formal korrekte Angebotsabgaben
Digitalisierung im Handwerk - Icon präzise kalkulieren

Sie kalkulieren präzise & gewinnbringend – ohne mühsame Rechnerei

  • Vorlagen & vorkalkulierte Bausteine jederzeit variabel anpassen
  • Intelligente Kalkulationsassistenten nutzen, Kosten & Abhängigkeiten im Detail durchleuchten
  • Stundensätze exakt ermitteln, Marge & Gewinn kontrollieren
Digitalisierung im Handwerk - Symbolbild zu Kalkulationssicherheit
Digitalisierung im Handwerk - Icon Auftragsdokumente automatisch erzeugen

Sie erzeugen Auftragsdokumente automatisch – ohne jeden Aufwand

  • Vom Angebot aus per Klick zu Arbeitsanweisung oder Packliste
  • Abrechnungsrelevante Daten werden von der Software berücksichtigt
  • Beliebig viele Abschläge & formal korrekte Schlussrechnung – automatisch sauber aufgeschlüsselt
Digitalisierung im Handwerk - Symbolbild zu automatischen Erzeugung von Auftragsdokumenten
Digitalisierung im Handwerk - Icon Stundenzettel

Sie kennen alle Arbeitszeiten - ohne auf Stundenzettel warten zu müssen

  • Arbeitszeiten direkt erfassen, wo sie anfallen – digital & rechtskonform
  • Praxistaugliche Erfassungslösungen für Baustelle, Werkstatt, Büro
  • Exakte, vollständige Daten gut sortiert empfangen & sofort weiterverarbeiten, ohne mühseliges Entziffern & Abtippen
Digitalisierung im Handwerk - Symbolbild zur digitalen Zeiterfassung

Sie verwalten Forderungen & Verbindlichkeiten – ohne den Überblick zu verlieren

  • Automatismen nutzen bei Nummernkreisen, Offene-Posten-Listen oder Mahnwesen
  • Zahlungseingänge automatisch zuordnen & berücksichtigen
  • Anschluss an Online-Banking oder FiBu

Sie verplanen Ihre Ressourcen effektiv – ohne sich zu verzetteln

  • Aufträge phasengenau planen & flexibel koordinieren
  • Alle Ressourcen verwalten & verplanen, freie Kapazitäten einsehen & ausschöpfen
  • Verschiebungen in der Projektplanung schneller wahrnehmen, Reaktionszeiten verkürzen

Sie überblicken das Baugeschehen – ohne selbst dabei zu sein

  • Mit digitaler bzw. mobiler Zeiterfassung & Bautagebüchern schnell & lückenlos informiert
  • Relevante Informationen in Echtzeit empfangen – keine Warterei & Lauferei
  • Schneller reagieren, umplanen, nachkalkulieren
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GESETZLICHE VORGABEN & EU-NORMEN:

Digitalisierung im Handwerk: Was ist Pflicht?

Digitalisierungspflicht - einige Beispiele:

Digitalisierung im Handwerk - Icon elektronische Rechnungen

BEISPIEL 1:

Elektronische Rechnungen

Einfachere Abwicklung, geringere Kosten für Porto, Archivierung und Buchhaltung: Die Umstellung auf elektronische Rechnungen ist lohnenswert – und zudem ab 2025 nicht mehr nur für Geschäfte mit öffentlichen Behörden, sondern auch für alle B2B-Geschäfte verpflichtend.

Eine E-Rechnung muss in einem strukturierten Datensatz erstellt, übermittelt und empfangen werden und dazu in einem Format vorliegen, das die automatische und elektronische Verarbeitung ermöglicht.

Ein einfaches PDF kann nicht automatisiert verarbeitet werden und genügt daher nicht.

Zurzeit gibt es zwei unterschiedliche Varianten der E-Rechnung:
1) „XRechnung“ als Standard der öffentlichen Verwaltung
2) „ZUGFeRD“ als gängiges Dateiformat in der Wirtschaft
Um beide Rechnungsformate empfangen, lesen, verarbeiten und selbst erzeugen zu können, benötigen Handwerksbetriebe eine entsprechende Software.

Digitalisierung im Handwerk - Icon Handschlag

BEISPIEL 2:

Elektronische Auftragsvergabe

Immer mehr Vergabestellen wickeln ihre Ausschreibungen ausschließlich elektronisch ab – und fordern Angebote von den Unternehmen in elektronischer Form (e-Vergabe). Bei öffentlichen Aufträgen sind Ausschreibungen wie Auftragsvergaben im Oberschwellenbereich bereits seit 2017 verpflichtend vorgeschrieben, im unterschwelligen Bereich seit 2020.

Wer im Ausschreibungsgeschäft mitmischen möchte, ist nur dann konkurrenzfähig, wenn er sich den elektronischen Vergabeverfahren beugt.

Das bringt Vorteile: Angebote sind besser prüf- und vergleichbar, die Kosten für alle Beteiligten sinken und Abwicklung wie Reaktionszeiten sind gegenüber klassischen Postwegen erheblich verkürzt.

Von der Auswahl passender Ausschreibungen über den Download der Vergabeunterlagen bis zur Angebotsabgabe läuft alles digital - mit entsprechender Handwerkersoftware und zusätzlicher Schnittstelle (GAEB) sogar nahtlos ohne Systemwechsel mit der eigenen Auftragskalkulation und -abwicklung.

Digitalisierung im Handwerk - Icon elektronische Archivierung

BEISPIEL 3:

Elektronische Archivierung

Damit Buchführung auch für Dritte nachvollziehbar ist, gilt in Deutschland spätestens seit 2020 die GoBD – und mit ihr u. a. die revisionssichere Aufbewahrung von Dokumenten in elektronischer Form.

Seit 2022 sind Arbeitnehmer zudem auch dazu verpflichtet, begleitende Dokumente zum Lohnkonto digital bereitzustellen, wenn Einzugsstellen oder Betriebsprüfer danach fragen – und ebenfalls nach den Grundsätzen der GoBD zu archivieren.

Word und Excel allein genügen nicht den gesetzlichen Anforderungen an eine ordnungsmäße Buchführung.

Handwerksbetriebe sind jedoch auf der sicheren Seite, wenn sie GoBD-zertifizierte Software einsetzen. Mit ihr sind Daten für die Finanzverwaltung maschinell auswertbar; Protokollierungs- und Sicherungsmechanismen (z. B. Schreibschutz) unterstützen zudem die Erfüllung gesetzlicher Vorgaben.

Digitalisierung im Handwerk - Icon elektronische Zeiterfassung

BEISPIEL 4:

Elektronische Zeiterfassung

Bereits heute ist das Handwerk von der Pflicht zur Arbeitszeiterfassung betroffen – das hat das spätestens das Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 13. September 2022 erneut verdeutlicht.

Noch feilt die Bundesregierung an einem konkreten Gesetz zur systematischen Zeiterfassung, noch besteht Wahlfreiheit bei der Form der Arbeitszeiterfassung. Doch das könnte sich bald ändern:

Denn der aktuelle Gesetzentwurf sieht für Handwerksbetriebe mit mehr als zehn Beschäftigen die elektronische Form der Arbeitszeiterfassung vor.

Die Vorteile liegen hier nicht etwa allein bei der einfacheren Kontrollierbarkeit von Betrieben: Stationäre und mobile Zeiterfassungssysteme verschaffen Betriebe zu schnelleren Daten, besseren Einblicken ins Baugeschehen zu schlankerer Verwaltung und zügiger Abrechnung.

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PLAN UND VORBEREITUNG:

Digitalisierung Handwerksbetrieb: Wie fange ich an?

Digitalisierung im Handwerk - Symbolbild zum Start in die Digitalisierung des eigenen Handwerksbetriebs
2 Icon

Bauplatz: Hindernisfreie Umgebung schaffen, um loszulegen

Eine hochwertige IT-Ausstattung und eine stabile, schnelle Internetverbindung sind wichtige Voraussetzungen für das digitale Handwerk – genau wie die erforderliche Bereitschaft Ihrer Belegschaft, sich auf den Fortschritt einzulassen. Holen Sie Ihre Mannschaft frühzeitig ins Boot und Sie können auf ihren Rückhalt zählen. Auch die Prüfung, ob für Ihr Digitalisierungsvorhaben eine Förderung der Digitalisierung Handwerk von Land oder Bund in Frage kommt, kann Teil Ihrer Vorbereitung sein.

3 Icon

Baumaschinen: Leistungsstarkes Equipment zulegen, das Sie an Ihre Ziele bringt

Gute Arbeit verlangt gutes Werkzeug. Wollen Sie volle Power in der digitalen Auftragsbearbeitung, benötigen Sie neben einer entsprechenden IT-Infrastruktur eine funktionale Handwerkersoftware als zentrales digitales Werkzeug, mit dem Sie Ihre Digitalisierungs-Ziele vollumfänglich umsetzen können. Standardsoftware oder Maßanfertigung, Ein- oder Mehrplatzlizenz, Anbindung von Drittsystemen, Wartung: Vergleichen Sie Angebote und suchen Sie auch hier professionelle Beratung.

Sind alle Vorarbeiten abgeschlossen, kann es losgehen: Der Weg ist frei für die Digitalisierung Ihres Handwerksbetriebs!

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HERAUSFORDERUNGEN MEISTERN:

Handwerk & Digitalisierung: Typische Vorbehalte

Digitalisierung im Handwerk - Symbolbild zu Vorbehalten gegen Digitalisierung
1 Icon

Es fehlt die Zeit für digitale Transformation, eben weil nicht digital gearbeitet wird:

Der kurzfristigen Zeitinvestition für Auswahl und Einführung digitaler Systeme steht ein dauerhafter Zeitvorteil gegenüber, weil digitale Werkzeuge helfen, wertvolle Zeit einzusparen. Der Zeiteinsatz amortisiert sich schnell um ein Vielfaches.

2 Icon

Es fehlen die Rücklagen für neue Soft- und Hardware, eben weil nicht investiert wird:

Digitale Tools machen die Arbeit wirtschaftlicher und machen sich bezahlt. Mit ihnen lässt sich wertvolle Arbeitskraft einsparen und die Liquidität erhöhen: z. B. weil gewinnbringender kalkuliert werden kann, weil bei der Abrechnung keine Kosten mehr übersehen werden.

3 Icon

Es fehlen digital erfahrene Mitarbeiter, eben weil nicht digitalisiert wird:

Qualifizierte „Digital Natives“ lassen sich eher für Betriebe gewinnen, die sich modern präsentieren und die digital arbeiten. Für die ältere Stammbelegschaft gilt: Wer nicht digital arbeitet, kann und wird es auch nicht lernen.

Wer den Kopf in den Sand steckt und die Handwerker Digitalisierung wie Konkurrenz an sich vorbeiziehen lässt, kann sich nicht weiterentwickeln. Unbestreitbar ist, dass digitales Handwerk Veränderung bedeutet. Jedoch sind diese mehrheitlich positiv. Denn es sind vor allem Erleichterungen, die dank digitaler Werkzeuge Einzug in die Geschäftsprozesse halten. Und auch die Einführung digitaler Systeme ist einfacher, als die meisten glauben: So räumen flexible Finanzierungsmodelle, umfassende Hilfs- und Schulungsangebote sowie spezieller Neukundensupport die o. g. Vorbehalte aus dem Weg – und führen Betriebe raus aus dem Teufelskreis.

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DIE RICHTIGE SOFTWARE:

Digitalisierung Handwerk mit Software von Sander & Doll

Digitalisierung im Handwerk - Symbolbild zu Digitalisierung mit Sander & Doll

Digitale Auftragsbearbeitung mit unserer Handwerkersoftware:

Wissen, woran Sie sind:

  • Digitalisierung Handwerk-Software & Support aus einer Hand
  • Etablierter Anbieter im deutschsprachigen Raum mit 35 Jahren Expertise speziell im Handwerk
  • Software an >26.000 Arbeitsplätzen installiert

Bekommen, was Sie brauchen:

  • Funktionen nach Bedarf zusammenstellen & flexibel erweitern
  • Nur bezahlen, was Sie wirklich brauchen
  • Schnell erreichbarer Anwender-Support auch an Samstagen

Vereinfachen, was das Zeug hält:

  • Rundum-Vereinfachung kaufmännischer und organisatorischer Abläufe
  • Mehr Zeit gewinnen für Kernkompetenzen
  • Intuitiver Aufbau & einfache Bedienbarkeit, schnelle Einarbeitung

Kundenstimmen

Was unsere Kunden an Digitalisierung mit unserer Software schätzen:

„Aufgrund der mobilen App konnte die Verwaltungszeit, die früher für die Übertragung der Stundenzettel aufgewendet wurde, um bis zu 80% reduziert werden.“

Oliver Görtz
Dipl. Ing. O. Görtz Baubetreuung GmbH

„Durch die mobile Buchung der Zeiten habe ich die sofortige Kontrolle über alle erledigten Arbeiten – Rechnungen, Lohnabrechnungen und Auswertungen können direkt erstellt werden. Zusätzlich ermöglicht die Verknüpfung mit der Projektverwaltung eine lückenlose Baustellendokumentation, vom verbrauchten Material, über die benötigte Zeit bis hin zu Fotos vom Einsatzort.“

Sven Drath
H&G Hausverwaltung & Gebäudemanagement

„Uns überzeugten die detaillierte Leistungskalkulation und die Möglichkeit der Zeiterfassung über den Mobilrapport. Als i-Tüpfelchen kamen die gute Beratung durch den Sander & Doll-Außendienst und der faire Preis hinzu.“

Thomas Dahlke
DSD Bau GmbH

„Wir nutzen die Software ausgiebig und umfangreich. Sie hat uns zu einer funktionierenden, lückenlosen Zeiterfassung und zu weiteren wertvollen Funktionserweiterungen verholfen.“

Philipp Stützle
CHERIER GmbH

„Wird ein GAEB eingelesen, bearbeitet, zurückgespielt und mit dem Mobilrapport befüllt, können Stunden gegenüber ‚konventionellem‘ Bearbeiten von Angeboten mit Stift und Papier gespart werden.“

Clemens Kling
Kling Spenglerei GmbH

FAQ - Häufige Fragen rund um Digitalisierung im Handwerk

Was bedeutet Digitalisierung im Handwerk?

Digitalisierung im Handwerk bezeichnet den Einsatz digitaler Technologien, um Arbeitsprozesse effizienter, transparenter und kundenfreundlicher zu gestalten. Digitalisierung im Handwerk Beispiele sind digitale Terminplanung, automatische Materialbestellungen oder der Einsatz von Apps zur mobilen Auftragsbearbeitung.

Welche Beispiele gibt es für die Digitalisierung im Handwerk?

Typische Digitalisierung im Handwerk Beispiele sind: digitale Zeiterfassung auf der Baustelle, 3D-Aufmaßsysteme, Software für Angebots- und Rechnungsstellung, Einsatz von Apps für die Baustellendokumentation, Drohnennutzung im Dachdeckerhandwerk oder digitale Lagerverwaltung.

Was ist Digitalisierung im Handwerk?

Handwerk Digitalisierung ist der technologische Wandel innerhalb handwerklicher Betriebe, bei dem analoge Prozesse durch digitale Lösungen ersetzt oder ergänzt werden – von der Kundenakquise über die Projektabwicklung bis zur Nachkalkulation.

Wie digital ist das Handwerk?

Das Handwerk ist bereits in vielen Bereichen digital aktiv – etwa bei Angebotskalkulation, Kundenkommunikation oder Materialdisposition. Dennoch nutzen viele Betriebe das Potenzial noch nicht vollständig aus.

Laut einer repräsentativen Studie von Bitkom und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks aus dem Jahr 2022 nutzen bereits zu diesem Zeitpunkt 68 % der Handwerksbetriebe in Deutschland digitale Technologien und Anwendungen – das sind deutlich mehr als 2020 mit 53 % oder 2017 mit 45 %. Eine weitere Analyse aus 2024 bestätigt, dass die Digitalisierung im Handwerk in den letzten zwei Jahren deutlich dazugewonnen hat. Digitale Tools würden jetzt zunehmend auch im Arbeitsalltag eingesetzt – und Unternehmen bewerten die Vorteile der Digitalisierung klar positiv.

Was bedeutet digitales Handwerk?

Digitales Handwerk steht für Betriebe, die digitale Technologien wie mobile Endgeräte, Softwarelösungen oder vernetzte Maschinen gezielt einsetzen, um effizienter zu arbeiten und wettbewerbsfähig zu bleiben.

Wie kann sich das Handwerk digitalisieren?

Das Handwerk kann sich Schritt für Schritt digitalisieren, indem es gezielt digitale Werkzeuge und Prozesse einführt, die zu seinem Betrieb und Gewerbe passen. Folgende Checkliste kann bei der Digitalisierung der Geschäftsprozesse im Handwerk helfen:

1. Ist-Analyse machen

  • Welche Prozesse laufen noch analog?
  • Wo gibt es Zeitfresser oder Fehlerquellen?

2. Ziele definieren

  • Was soll digitaler werden? (z. B. Auftragsmanagement, Kommunikation)
  • Welche Vorteile sollen erzielt werden? (z. B. Zeitersparnis, bessere Kundenbindung)

3. Passende digitale Tools auswählen

  • Software für Angebot, Rechnung & Kundenverwaltung
  • Apps für Zeiterfassung und Materialverwaltung
  • Kommunikations-Tools (E-Mail, Messenger, Kalender)

4. Digitale Geräte bereitstellen

  • Tablets oder Smartphones für Mitarbeitende
  • Arbeitsplatzrechner mit passender Software

5. Mitarbeitende einbinden & schulen

  • Einführung in neue Tools
  • Offene Kommunikation zu Veränderungen
  • Ansprechpersonen für Fragen bestimmen

6. Prozesse schrittweise digitalisieren

  • Zuerst einfache Abläufe digitalisieren (z. B. Zeiterfassung)
  • Nach und nach komplexere Prozesse (z. B. digitale Baustellendokumentation)

7. Kundenschnittstellen digital ausbauen

  • Website mit Kontaktformular und Online-Terminbuchung
  • Mobile Bezahlmöglichkeiten anbieten
  • Social Media nutzen

8. Fördermittel prüfen und beantragen

  • Programme wie „go-digital“ oder „Digital Jetzt“ nutzen
  • Beratung durch Handwerkskammern oder Digitalzentren einholen

9. Erfolge messen und Prozesse anpassen

  • Digitalisierungsgrad regelmäßig prüfen
  • Feedback von Mitarbeitenden und Kunden einholen
  • Verbesserungen umsetzen

Welche spezifischen digitalen Lösungen sind im Handwerk besonders effektiv?

Effizient sind vor allem digitale Zeiterfassungssysteme, mobile Projektmanagement-Tools, Softwarelösungen für Angebot und Rechnungsstellung sowie digitale Lager- und Materialverwaltung. Auch CAD-Anwendungen, digitale Aufmaßsysteme oder CRM-Tools verbessern Arbeitsabläufe und Kundenzufriedenheit.

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