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Angebotserstellung Handwerk

Die Angebotserstellung im Handwerk bezeichnet den Prozess, bei dem ein Handwerker oder ein Handwerksunternehmen einen potenziellen Kunden über die Kosten und Bedingungen eines geplanten Projekts oder einer Dienstleistung informiert. Dieses Dokument ist auch als Kostenvoranschlag bekannt.
Im Rahmen der Angebotserstellung wird detailliert aufgelistet, welche Arbeiten durchgeführt werden, welche Materialien verwendet werden und wie viel Arbeitszeit voraussichtlich benötigt wird. Darüber hinaus beinhaltet das Angebot auch die Kosten für diese Elemente sowie eventuelle zusätzliche Posten wie Fahrtkosten, Nebenkosten oder Steuern.

Die Angebotserstellung umfasst typischerweise folgende Schritte:

  1. Bedarfsanalyse: Das Unternehmen prüft die Anforderungen des Kunden und ermittelt, welche Produkte oder Dienstleistungen am besten geeignet sind. Je nach Aufgabe und Gewerk sind zunächst Aufmaßdaten für die Zusammenstellung des Angebots erforderlich. Entweder der Handwerker nimmt das Aufmaß vor Ort beim Kunden, er nutzt Fotos oder Grundrisse als Basis oder er verwendet die Aufmaßdaten, die der Kunde ihm nennt.
  2. Zusammenstellung des Angebots: Auf Basis der Bedarfsanalyse und ggf. der Aufmaßdaten werden die spezifischen Leistungen, Preise, Lieferfristen und andere relevante Bedingungen festgelegt und in das Angebot aufgenommen. Viele Softwarelösungen enthalten bereits vorgefertigte Kalkulationsbausteine aus Material und Arbeitsleistung – passend zum jeweiligen Gewerk eines Betriebes. Diese können bei der Erstellung des Angebots ganz einfach ausgewählt werden, sodass manuelle Formulierungen und Berechnungen entfallen.
  3. Kalkulation: Nach Fertigstellung des Angebots wird die Marge des Auftrags bewertet: Ist der Auftrag wirtschaftlich oder müssen die Preise noch angepasst werden? Auch hier kann ein Programm für Handwerksbetriebe helfen: Es bewertet die Marge während des gesamten Kalkulationsprozesses und meldet, wenn diese zu gering ausfallen sollte. In diesem Fall können die Preise angepasst werden, sodass sich der Auftrag für den Handwerksbetrieb auch rechnet.
  4. Präsentation des Angebots: Das Angebot wird dem Kunden präsentiert, entweder schriftlich, per E-Mail oder persönlich.
  5. Verhandlungen: In einigen Fällen können Verhandlungen über Preis, Lieferbedingungen oder andere Aspekte des Angebots stattfinden, um eine Einigung zu erzielen.
  6. Annahme oder Ablehnung des Angebots: Der Kunde entscheidet, ob er das Angebot annimmt, ablehnt oder weitere Anpassungen wünscht. Nimmt er es an, lässt sich mit wenigen Klicks die Auftragsbestätigung ableiten, sodass für Handwerksbetrieb und Kunde Rechtssicherheit besteht.

Die Angebotserstellung dient nicht nur dazu, den Kunden transparent über die Kosten zu informieren, sondern auch dazu, eine klare Grundlage für zukünftige Verhandlungen zu schaffen. Ein professionell erstelltes Angebot kann dazu beitragen, Missverständnisse zwischen Handwerkern und Kunden zu vermeiden und die Erwartungen auf beiden Seiten zu klären.

Ein Angebot ist in der Regel unverbindlich, d.h., der Kunde ist nicht verpflichtet, das Angebot anzunehmen. Nach Annahme des Angebots durch den Kunden wird es jedoch zu einem verbindlichen Vertrag, es sei denn, es wird ausdrücklich anders vereinbart. Im Handwerk ist die korrekte und nachvollziehbare Angebotserstellung ein entscheidender Schritt, um eine gute Beziehung zum Kunden aufzubauen und gleichzeitig das finanzielle und betriebliche Risiko für den Handwerker zu minimieren.

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