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STUNDEN­SATZ KALKULATION

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Stundensatz Kalkulation

Mit der Kalkulation eines Stundensatzes kann sichergestellt werden, dass ein Betrieb kostendeckend und profitabel arbeitet. Folgende Schritte sind für die Berechnung notwendig:

1. Ermittlung der Gesamtkosten

Die nachfolgenden Kosten sind Beispiele und decken nicht alle Kosten ab, die in einem Betrieb anfallen. Materialkosten werden hier nicht berücksichtigt, weil das Material dem Kunden separat berechnet wird.

  • Lohnkosten inklusive Sozialabgaben, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, bezahlte Urlaubs- und Feiertage, Schwerbehindertenabgabe.
  • Gemeinkosten: Fixkosten wie Miete für Büro, Lager oder Werkstatt – muss ein Darlehen für eine Immobilie bezahlt werden, werden diese Kosten angesetzt. Außerdem Kosten für Energie, Versicherungen und Beiträge zu Handwerkskammern; Fahrzeuge, Werkzeuge, Werbung, Reparatur und Instandhaltung von Maschinen, Ausrüstung und Geräten; Zinsen für Kredite, Hard- und Software (z.B. Lizenzen, Telefonverträge)

2. Produktive Arbeitszeit ermitteln

Die produktive Arbeitszeit ist die Zeit, die tatsächlich für die Bearbeitung von Aufträgen eingesetzt wird.

  • Unproduktive Tage (pro Jahr): Hierzu gehören Wochenenden und Feiertage, Urlaubs- und Krankheitstage. Bei Krankheitstagen kann mit 10 Tagen als Faustregel gerechnet werden. Damit bleiben 200-220 Netto-Arbeitstage übrig.
  • Produktive Stunden (pro Tag): Findet beispielsweise jeden Morgen eine kurze Besprechung von 30 Minuten statt, reduziert sich die produktive Arbeitszeit auf 7,5 Stunden pro Tag. Als Faustregel gilt, dass 75% der Arbeitszeit produktiv sind.
  • Produktive Arbeitsstunden pro Jahr: Die Anzahl der Netto-Arbeitstage multipliziert mit den produktiven Stunden pro Tag.

3. Kalkulation des Stundensatzes

  • Berechnung des Stundensatzes: Jährliche Gesamtkosten geteilt durch die produktiven Stunden pro Jahr.
  • Zuschläge
    • Gewinnzuschlag: Ein Prozentsatz, der auf die kalkulierten Kosten aufgeschlagen wird, um Gewinn zu erzielen.
    • Risikozuschlag: Ein zusätzlicher Puffer, um unvorhergesehene Kosten und Risiken abzudecken.
    • Sonstige: Skonto, Rabatte, Umsatzsteuer

Für Handwerksunternehmen gibt es moderne Softwarelösungen, mit denen sich ein kostendeckender Stundensatz ganz leicht berechnen lässt. Dieser kann dann für die Kalkulation von Angeboten genutzt werden. Während der Kalkulation rechnet die Software jederzeit mit und weist die Marge des Auftrags aus. Sollte sich herausstellen, dass diese zu gering ausfällt, kann der Stundensatz manuell erhöht werden. Anders herum ist auch eine Senkung möglich, um dem Kunden preislich entgegenzukommen.  

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