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Zuschlagskalkulation Bau

Was ist die Zuschlagskalkulation Bau?

Mit der Zuschlagskalkulation werden die vollständigen Kosten für eine Baumaßnahme berechnet. Dabei werden verschiedene Kostenarten berücksichtigt, sodass ein passender Angebotspreis ermittelt werden kann.  

Die Zuschlagskalkulation wird verwendet, um alle Kosten einer Dienstleistung oder Produktionskosten bei der Herstellung eines Produkts diesem entsprechend zuzuordnen. Sie kommt zum Einsatz, wenn in einem Unternehmen verschiedene Produkte hergestellt oder Dienstleistungen erbracht werden, denen immer nur ein Teil der Gesamtkosten zugeordnet werden kann. Durch die Methode werden die Selbstkosten der Artikel genau ermittelt, da sowohl Einzelkosten (direkte Kosten) als auch Gemeinkosten (indirekte Kosten) berücksichtigt werden. Die korrekte Anwendung der Zuschlagskalkulation ist entscheidend, um wettbewerbsfähige und rentable Preise festzulegen. Diese Kalkulationsmethode hilft Unternehmen, die tatsächlichen Produktionskosten und/oder Dienstleistungskosten präzise zu erfassen und somit fundierte Entscheidungen in der Preisgestaltung zu treffen. 

Zuschlagskalkulation – Vorgehen 

Im ersten Schritt werden die direkten Kosten (Einzelkosten) für einzelne Teilleistungen wie Material oder Löhne ermittelt.  

Im Anschluss werden die indirekten Kosten wie die Baustellengemeinkosten, allgemeine Geschäftskosten sowie Gewinn und Wagnis, als Zuschläge auf die Einzelkosten aufgeschlagen.  

Zuschlagskalkulation – Varianten 

Summarische Zuschlagskalkulation: 

Beispiel: 

Ein Handwerksbetrieb hat im Monat Einzelkosten von 50.000 € (z. B. für Material und Löhne der Handwerker) und Gemeinkosten von 5.000 € (z. B. für Werkstattmiete und Abschreibung der Werkzeuge).
Um den pauschalen Zuschlagssatz zu berechnen, teilt der Betrieb die Gemeinkosten durch die Einzelkosten: 

Gemeinkosten / Einzelkosten = 5.000 € / 50.000 € = 0,1 = 10 %. 

Wenn ein Auftrag, wie z. B. die Herstellung einer Holztür, Einzelkosten von 300 € hat, werden 10 % Gemeinkosten, also 30 €, hinzugerechnet. Die gesamten Kosten für die Tür betragen somit 330 €. 

Problem bei dieser einfachen Zuschlagskalkulation: Wenn ein anderes Produkt, wie z. B. ein maßgefertigtes Bücherregal, 10-mal so hohe Einzelkosten hat (3.000 €), wird es auch mit einem 10-mal höheren Anteil der Gemeinkosten belastet, obwohl dies nicht unbedingt gerechtfertigt ist. 

Das Bücherregal mit 3.000 € Einzelkosten erhält 10 % von 3.000 € = 300 € an Gemeinkosten.
Eine einfache Holztür mit 300 € Einzelkosten erhält 10 % von 300 € = 30 € an Gemeinkosten.
Es besteht jedoch kein direkter Zusammenhang zwischen den Materialkosten und den Mietkosten der Werkstatt. Daher wird das Bücherregal mit zu hohen Gemeinkosten belastet, während die Holztür zu wenig belastet wird. Der Preis für das Bücherregal ist möglicherweise nicht wettbewerbsfähig, während der Preis für die Tür nicht kostendeckend ist.  

Differenzierte Zuschlagskalkulation: 

Die differenzierte Zuschlagskalkulation ermöglicht eine präzisere Kostenverteilung bei der Angebotskalkulation, indem sie unterschiedliche Zuschlagssätze für verschiedene Gemeinkosten wie Lohn, Material, Geräte, Verwaltung und Vertrieb verwendet. Dies geschieht auf Basis der Einzelkosten der Teilleistungen (EKT) und der Gemeinkosten (BGK), allgemeinen Geschäftskosten, Wagnis und Gewinn auf die EKT verteilt werden. 

Die verschiedenen Varianten der Zuschlagskalkulation beruhen auf den Anforderungen des EFB-Formblatts 221 nach dem Vergabe- und Vertragshandbuch (VHB-Bund). Mit dem EFB 221 soll die Kalkulation offengelegt und die Teilleistungen aufgeschlüsselt werden. 

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