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Baumaschinen-Kalkulation

Baumaschinen gehören in Bau-Betrieben zu den Grundpfeilern erfolgreicher Arbeit. Was oft vergessen wird: Der Anschaffungspreis ist nicht das Ende der Maschinenkosten, sondern der Anfang.

Sie sind neben der reinen Manpower das wichtigste für einen Handwerker im Hoch- und Tiefbau oder GaLaBau – Geräte und Maschinen. Vor dem Investment werden oft wochenlang Preise verglichen, Finanzierungspläne aufgestellt und die Rentabilität berechnet.

Mit dem Erwerb des kostenintensiven Helfers enden in vielen Betrieben die rechnerischen Kostenspiele. Zu aufwendig genau zu ermitteln, wie viel Schmiermittel die Seilkrananlage in einem Jahr verbraucht und ganz zu schweigen von Wartungs- und Reparaturkosten, die auf einen zukommen können. Ausgaben, die man vielleicht gar nicht genau kennen möchte, können zu Bilanzierungsproblemen führen, wenn am Ende Verluste statt Gewinne verbucht werden. Eine ausführliche und differenzierte Maschinenkalkulation kann Schlimmeres verhindern.

Softwaregestützte Maschinen-Kalkulation

Kaufmännische Softwareprogramme ermöglichen die genaue Darstellung der realen Kosten je Maschine des Unternehmens. Der Einkaufspreis je Stunde setzt sich aus den Zahlen der Grunddaten und denen der Sachkosten zusammen. Unter Grunddaten werden die fixen und variablen Kosten verstanden. Unter Fixkosten fallen beispielsweise Anschaffungskosten, Abschreibungszeit, Nutzungsjahre, Veralterungszeit in Jahren und weitere.

Variable Kosten sind unter anderem die Nutzungsintensität in Stunden/Jahr, der Kraftstoffverbrauch, ein Faktor für Reparatur und Wartung sowie für Schmierstoffe und den Zinsfuß in Prozent. Aus den eingetragenen Werten im Kalkulationsassistenten ermittelt die Software automatisch die Sachkosten und daraus folgend die Gesamtkosten pro Stunde (EK/Std.) oder wahlweise nach Minute, bei Pumpenanlagen nach Kubikmeter oder bei Fahrzeugen nach Kilometer. Und das ohne sich in komplizierten mathematischen Formeln zu verstricken oder in der Zettelwirtschaft den Überblick zu verlieren.

Das Gute an der Maschinenkalkulation via Software: Die Daten können in Echtzeit angepasst werden. Die Treibstoffkosten steigen mehr, als dass sie sinken? Die Vertragswerkstatt hat zum Jahresanfang die Preise für Wartungen und Reparaturen um 15 % angehoben? Dank der immerwährenden Möglichkeit, Anpassungen an den hinterlegten Daten vorzunehmen, kalkulieren Softwarenutzer zu jederzeit flexibel, kostendeckend und transparent. Der Verkaufspreis je Stunde kann im Übrigen ebenfalls nach den Unternehmenszielen, den marktüblichen Preisen oder nach einem selbst definierten Aufschlag festgelegt werden.

Oft ergeben sich weitere Fragen: Passt der Einkaufspreis, oder muss die Nutzungsintensität weiter erhöht werden, um günstigere Stundenpreise anbieten zu können und damit wettbewerbsfähig zu bleiben? Ab welcher Nutzungsintensität arbeitet die Maschine am günstigsten? Diese Szenarien lassen sich im Programm ohne Risiken durchspielen. Unter Umständen leiten sich daraus sogar mögliche strategische Maßnahmen ab, zum Beispiel eine Rabattaktion auf die Anfahrtspauschale, um das Auftragsvolumen zu steigern. Das verschafft Unternehmen langfristige Planungssicherheit.

Ein nicht zu unterschätzender Faktor, wenn es um Maschinen und Geräte geht, ist deren Lebenszeit. Auch Geräte altern und das kann hohe Wartungs- und Reparaturkosten, besonders bei gebrauchten Maschinen, nach sich ziehen. Als Beispiel: Für den Radlader sind 12 Nutzungsjahre veranschlagt. Nach 10 Jahren intensiven Gebrauchs steigen die Wartungs- und Reparaturkosten an und es ist anzunehmen, dass diese Tendenz zunimmt. Was passiert, wenn sich die Kosten altersbedingt verdreifachen? Kann man die Maschine noch zu marktüblichen Preisen anbieten oder sollte neu investiert werden? Auch diese „Was-wäre-wenn“-Fälle lassen sich problemlos durchspielen.

Um die Lebenszeit der Maschinen zu verlängern, ist die Einhaltung von Wartungsterminen eine einfache Präventionsmaßnahme. Eine Projekt- und Zeitmanagement-Software verschafft den nötigen Überblick und ersetzt noch nebenbei den Tisch- und Wandkalender. In der Software können sämtliche relevanten Termine, wie Wartungen oder verplante Zeiten auf der Baustelle, der Ressource „Baumaschine“ zugewiesen werden.

Den gesamten Artikel und wie Sie Ihre Mitarbeiter entsprechend Ihrer Qualifikationen einsetzen können, lesen Sie jetzt im THIS-Magazin Ausgabe 1-2|2020.

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