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Zwischen Unsicherheit und Zuversicht – Das Handwerk in Zeiten von Corona

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Zwischen Unsicherheit und Zuversicht – Das Handwerk in Zeiten von Corona

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Fast das gesamte öffentliche Leben in Deutschland steht still.

26. Juni 2020 – Nachdem der Geschäftsklimaindex des ifo-Institus die letzten Monate auf dem Sinkflug war, scheint sich die Lage laut Umfrage zu stabilisieren.

Der ifo-Geschäftsklimaindex gibt die monatliche Stimmungslage in unterschiedlichen Bereichen der Wirtschaft an und dient als Frühindikator für die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland. Aufgrund der Unsicherheiten im Zuge der Corona-Pandemie, fiel dieser Index seit April ab. Nun scheint sich die Lage, besonders im Bauhauptgewerbe, wieder zu entspannen – der Indikator drehte von -4,5 Punkten auf +1,5. Bedeutet: Die Einschätzung der Geschäftslage für das nächste halbe Jahr sowie die erwartete Bauleistung fielen wesentlich positiver aus. Laut ifo-Index blieb die Auslastung nahezu konstant und der in den Monaten gemessene Auftragsbestand stieg minimal – das Handwerk ist weiter positiv gestimmt.

Auch die „Studie zur Auswirkung der COVID19-Krise auf das Handwerk“ des Deutschen Handwerksinstituts (DHI) bestätigt den weiteren Aufschwung im Bauhandwerk. Demnach seien besonders konsumnahe Gewerke und solche mit persönlichen Dienstleistungen (wie Friseure, etc.) stark von den Maßnahmen der Bundesregierung und der einzelnen Länder betroffen gewesen, Unternehmen im Bau- und Ausbaugewerbe hingegen nur wenig.

3. April 2020 – Fast das gesamte öffentliche Leben in Deutschland steht still. Grund: das Corona-Virus, auch Covid-19 genannt. Messen wurden verschoben, eine Kontaktsperre ist verhängt und die gesamte Bevölkerung fiebert dem 19. April entgegen, wenn die Bundesregierung über die Fortsetzung möglicher Einschränkungen tagt. Schon jetzt sind die Folgen der Maßnahmen in vielen Bereichen zu spüren – auch im Handwerk! Trotzdem gibt es Grund zur Zuversicht.

Waren bis Ende März noch alle handwerklichen Gewerke ausdrücklich von den Maßnahmen der Bundesregierung zur Eindämmung der Pandemie verschont wurden, leidet mit dem Erlass des 9-Punkte-Plans[1] vom 23. März besonders das Handwerk mit kosmetischen Tätigkeiten von den staatlich veranlassten Schließungen. Systemrelevante Handwerks-Zweige, u. a. das Bauhauptgewerbe und das Metallbauhandwerk, sind davon aber explizit ausgenommen und dürfen weiterarbeiten. Ein positives Signal Richtung Handwerk!

Zuversicht schafft besonders der Erlass[2] vom 23. März des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) sowie des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Demnach haben sie sich per Erlass für die Fortführung der Baumaßnahmen im Hochbau, Straßenbau und Wasserbau entschieden. Die Weiterführung und Neuausschreibung von Infrastrukturbaustellen sei eine „wesentliche Stütze für die Binnenwirtschaft“[3], so Reinhard Quast, Präsident des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe. Und Peter Hübner, Präsident des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie weiter: „Nur so ist es uns möglich, dass wir in solch schwierigen Zeiten dafür sorgen können, dass die systemrelevanten Bereiche, wie Telekommunikation, Mobilität oder Energiegewinnung sowie Ver- und Entsorgung weiter funktionieren“[4]. Ein positives Zeichen des Zusammenhalts.

Und trotzdem sind besonders mittelständische Handwerksbetriebe von der Corona-Krise betroffen. Diese können und würden arbeiten, stehen aber vor einer Flut an stornierten Handwerksaufträgen aus Angst vor Infektionen[5]. Vielseitige staatliche Hilfen können beantragt werden[6], aber was können Unternehmen aktiv gegen das Nichtstun unternehmen?

Jetzt ist Kreativität gefragt

Unternehmen sollten Ihre Kunden im Vorfeld darüber informieren, dass sie wie gewohnt weiterarbeiten und den vereinbarten Projekt-Termin realisieren möchten. Ein Hinweis auf die eingeleiteten, verschärften Hygienemaßnahmen während der Arbeit beim Kunden vor Ort, schafft Vertrauen.

Handwerk im Homeoffice

Die Baustelle kann unmöglich ins Büro verlegt werden, klar, aber die Büroarbeit ins Homeoffice. Wir bieten Kunden und Ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, per Lizenz-Erweiterungen die Ansteckungsgefahr in den Betrieben zu minimieren. Ein wichtiger Schritt in Richtung digitalisierte Arbeitswelt.

Zeit sinnvoll nutzen

Handwerker, die normalerweise nicht wissen, wo ihnen der Kopf vor lauter Arbeit steht, finden jetzt Zeit, sich mit ihrem Betrieb im Ganzen auseinanderzusetzen. Was ist die Jahre über liegen geblieben? Wo bestehen Potenziale? Ausbau-Möglichkeiten? Stimmt die Betriebsausrichtung noch? Fragen, die im Betriebsalltag zu komplex für zwischendurch sind, können jetzt beantwortet werden. Auch das Thema Digitalisierung kann jetzt zielführend angegangen werden. So gehen Unternehmen gestärkt und gut gewappnet aus der Krise hervor.

Aus Krisen ergeben sich Chancen und aus Optimismus Lösungen – das Handwerk steht zusammen, wenn auch mit den geforderten 1,5 m Abstand.

Wir von Sander & Doll stehen Ihnen weiterhin bei allen Fragen zu Ihrer Software sowie zu Lizenz-Erweiterungen weiter zur Seite – Sie können sich auf uns verlassen!

Sie erreichen uns auch weiterhin uneingeschränkt unter: 02191 93 550

[1] https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus

[2] Erlass BW I 7 70406/21#1 vom 23.03.2020

[3] https://www.zdb.de/zdb-cms.nsf/id/bauwirtschaft-begruesst-aufrechterhaltung-der-baumassnahmen-de

[4] https://www.zdb.de/zdb-cms.nsf/id/bauwirtschaft-begruesst-aufrechterhaltung-der-baumassnahmen-de

[5] Dazu u. a. https://www.wz.de/wirtschaft/corona-krise-kunden-stornieren-handwerkerauftraege-aus-angst-vor-virus_aid-49655473

[6] Eine Zusammenfassung dazu: https://www.zdh.de/service/fuer-betriebe/corona-faq-fuer-handwerksbetriebe/

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