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SHK Software Celsius – Nischke GmbH

Beständigkeit und Innovation


Nischke GmbH


Das Kundenfazit:
„Auch ein ‚klassisches‘ Heizungsunternehmen wie wir, das den neusten Trends der Branche nicht vorbehaltlos nachgeht, zieht uneingeschränkt Vorteile aus der Nutzung einer modernen und professionellen Branchensoftware wie Celsius. Wir sparen Zeit und Nerven und können unseren Kunden dadurch den besten Service bieten.“

Carsten Hoffmann und Dirk Steinert,
Nischke GmbH

Nischke GmbH


Die Nischke GmbH in Berlin vollzog mit Celsius Office den Sprung von der DOS-Lösung zu einer professionellen Branchensoftware. Mit der zeitsparenden Datenverarbeitung aus einem Guss gelingt die Angebotserstellung jetzt fünfmal schneller als früher. Eine Innovation, die sich gerade für einen klassischen, serviceorientierten SHK-Betrieb lohnt.

Hintergrund
Die Manfred Nischke GmbH wurde 1978 von Ingeborg und Manfred Nischke gegründet. Ausgehend vom Tankschutz, entwickelte sich die Firma über die Jahre zu einem klassischen Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärbetrieb, der mit derzeit sechs Monteuren und zwei Auszubildenden alle Leistungen rund um moderne Heizsysteme, Klima- und Lüftungstechnik, Sanitärinstallationen bis zur Planung und Umsetzung von Wunschbädern ausführt. Besondere Fachkenntnisse hat sich das Team in den Bereichen kindgerechte und barrierefreie Sanitäranlagen erarbeitet, darüber hinaus ist es Vertragspartner der Berliner GASAG AG. Bereits die Firmengründer stellten die Kundenzufriedenheit immer über die Profitmaximierung, die Reparatur über die Neuanschaffung. Diesem Leitbild fühlen sich auch die heutigen Geschäftsführer des Unternehmens, Carsten Hoffmann und Dirk Steinert, verpflichtet. Carsten Hoffmann ist seit 1990 für den kaufmännischen Bereich des Unternehmens zuständig und seit 2005 Geschäftsführer. Der Sanitär und Heizungsbaumeister Dirk Steinert gehört seit 2016 zum Geschäftsführungsteam und arbeitet seit zehn Jahren für den Betrieb.

Die Herausforderungen
Das Unternehmen nutzt für die Auftragsausführung eine große Anzahl an verschiedenen Artikeln, deren Preise regelmäßig und mit möglichst wenig Zeitaufwand aktualisiert werden müssen. Für die Zusammenarbeit mit Planern oder Architekten ist ein standardisierter Datenaustausch im Ausschreibungsformat GAEB erforderlich. Durch die Maxime des Unternehmens, lieber zu bewahren als zu ersetzen, gilt es zudem, eine große Anzahl kleiner Reparaturaufträge effektiv zu verwalten. Für das Unternehmen ist es selbstverständlich, dass sich alle Kunden, unabhängig von der Auftragsgröße, auf einen guten und schnellen Service verlassen können. Dies ist überlebenswichtig für das Traditions-Unternehmen, das seine Kunden überwiegend über Empfehlungen gewinnt. „Unsere Kunden schätzen es, über Jahre denselben Ansprechpartner zu haben und freuen sich, wenn man sofort nachschauen kann, welche Geräte vor fünf Jahren verbaut oder welche Arbeiten zuletzt durchgeführt wurden“, weiß Carsten Hoffmann, der in der Regel den ersten Kunden-Kontakt am Telefon übernimmt.

Die Lösung
Bis 2008 arbeitete die Manfred Nischke GmbH noch mit einem einfachen DOS-Programm. Auf einer Messe lernten die Geschäftsführer die Software Celsius Office kennen. „Uns überzeugte das schlüssige Gesamtkonzept: Wir können jetzt alles mit einem Programm machen – regelmäßige Artikel- und Preis-Aktualisierungen über Datanorm genauso wie eine schnelle Angebotserstellung und Abrechnung. Sogar Fremddokumente wie z. B. Wartungsprotokolle lassen sich problemlos integrieren“, erklärt Carsten Hoffmann. „Anhand der Kundenhistorie haben wir immer im Blick, welche Aufträge bei einem Kunden bereits durchgeführt wurden – ein wichtiges Detail, um jederzeit guten Service zu gewährleisten.“ Das Unternehmen verwaltet darüber hinaus eine große Anzahl an Artikeldatensätzen. Diese werden vom Großhändler mit regelmäßig aktualisierten Preisen im Datanorm-Format zur Verfügung gestellt und per Schnittstelle direkt nach Celsius importiert. Für den reibungslosen und standardisierten Dateiaustausch mit Bauträgern und Planern bearbeiten die beiden Geschäftsführer in Celsius ihre Angebote im Ausschreibungsformat GAEB. In der Kalkulationsübersicht berechnen sie wie gewohnt Ihre Preise und exportieren das Dokument anschließend wieder als GAEB-Datei, um es anderen Projektbeteiligten zur Verfügung zu stellen. „Ein weiterer Pluspunkt ist das Sander & Doll-Schulungskonzept, durch das der Start mit der Software reibungslos funktioniert hat“, weiß Carsten Hoffmann, der die Software besonders intensiv nutzt. „In zwei Fortgeschrittenen-Seminaren konnte ich dann meine Programmkenntnisse nochmals deutlich ausbauen.“

Die Fakten
Geschäftsführer Carsten Hoffmann erinnert sich: „Früher konnten wir bestenfalls vier bis sechs Rechnungen am Tag fertigstellen, mit Celsius sind es bis zu 30. Dabei ist ein entscheidender Vorteil, dass wir vorhandene Dokumente als Vorlage für ähnliche Aufträge verwenden können.“

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